Robin Hood auf Englisch
Ein junger Bogenschütze wird nach einem Streit mit den Förstern des Königs zum Gesetzlosen im Sherwood Forest und führt dort eine Bande von Geächteten an, die reiche Würdenträger ausnimmt und den Sheriff von Nottingham zum Narren hält.
Howard Pyle hat keinen durchgehenden Roman geschrieben, sondern alte englische Balladen zu einer Kette von acht Teilen mit einem Epilog verwoben. Fast jedes Kapitel folgt einem ähnlichen Muster: Robin zieht auf der Suche nach Abwechslung los, trifft einen Fremden, verliert oft den ersten Zweikampf mit dem Holzstab und gewinnt so einen neuen Gefährten oder überlistet den Sheriff bei einem Bogenschießen. Erst gegen Ende weicht der ausgelassene Ton einer ruhigeren Stimmung, als sich die Bande unter neuen Königen langsam auflöst. Sprachlich verbindet der amerikanische Text von 1883 klares Erzählen mit einem künstlichen Mittelalter-Ton voller alter Fürwörter wie «thee» und «thou» sowie eingestreuten Liedversen.
Gefällt dir, wenn
- du Episoden magst, die sich fast wie einzelne Kurzgeschichten weglesen lassen
- du Lust auf handfeste Zweikämpfe, Verkleidungen und derbe Streiche hast
- du den Ursprung der bekannten Robin-Hood-Szenen von der Brücke bis zum Bogenschießen suchst
- du eine Geschichte mit hellem Grundton, gutem Essen im Wald und klar verteilten Rollen suchst
Eher nichts für dich, wenn
- dir das ständige Muster aus Wandern, Prügelei und anschließendem Festmahl nach ein paar Kapiteln eintönig wird
- du innere Konflikte, gebrochene Figuren oder psychologische Tiefe erwartest
- du auf die Liebesgeschichte mit Maid Marian hoffst, die hier fast gar nicht vorkommt
- dich die künstlich altmodische Dialogsprache mit «thee», «thou» und «hath» beim Lesen ausbremst
Was für ein Buch „Robin Hood“ ist
Versionen von „Robin Hood“ auf Englisch: C2
Dasselbe Buch, angepasst an ein Niveau, auf dem du flüssig durchlesen kannst
Wähle eine Version. Über die Leiste unten auf der Seite öffnest du deine Auswahl.
Wortschatz nach Niveau
- A1 59%
- A2 15%
- B1 7%
- B2 6%
- nicht im Wörterbuch 5%
Über diese Ausgabe Original · C2
This edition is level C2. It is for readers with strong English. You can read long texts with ease. This is the complete original text by Howard Pyle. It was first published in 1883. Its measured level is C2. The average sentence has about 24 words. Reading the full book will take about ten hours.
About the level
This original text is C2 on the NewGen Books scale (version 1.2), measured from the text itself. On the Flesch–Kincaid formula's US school scale it reads at grade 8. In the CEFR's words, a C2 reader “can read virtually all forms of the written language including classical or colloquial literary and non-literary writings in different genres, appreciating subtle distinctions of style and implicit as well as explicit meaning.”
Leseprobe aus „Robin Hood“ auf Englisch
Eine Textstelle – so, wie jede Version sie schreibt.
Tippe auf ein Wort – wir zeigen dir die Übersetzung
Mit den Pfeiltasten wechselst du zwischen Wörtern, Enter zeigt die Übersetzung.Original · C2140 Wörter
It was at the dawn of day in the merry Maytime, when hedgerows are green and flowers bedeck the meadows; daisies pied and yellow cuckoo buds and fair primroses all along the briery hedges; when apple buds blossom and sweet birds sing, the lark at dawn of day, the throstle cock and cuckoo; when lads and lasses look upon each other with sweet thoughts; when busy housewives spread their linen to bleach upon the bright green grass. Sweet was the greenwood as he walked along its paths, and bright the green and rustling leaves, amid which the little birds sang with might and main: and blithely Robin whistled as he trudged along, thinking of Maid Marian and her bright eyes, for at such times a youth's thoughts are wont to turn pleasantly upon the lass that he loves the best.
Die Originalsprache von „Robin Hood“ und was sie dir bringt
Wie schwer die Sprache ist C2
Unsere Messung stuft das Original auf C2 ein. Zwar liegen 74 Prozent der Wörter im Grundwortschatz von A1 und A2 (59 Prozent A1, 15 Prozent A2), doch mit durchschnittlich 23,3 Wörtern pro Satz sind die Perioden lang und oft verschachtelt gebaut. Auf 110.860 Wörter kommen 5.924 verschiedene Wortformen; 6 Prozent des Wortschatzes liegen jenseits der 5.000 häufigsten englischen Wörter, und 5 Prozent fallen als veraltete Ausdrücke oder Balladenwörter ganz aus dem normalen Wörterbuch heraus.
Was das praktisch heißt: Im Original ein C2-Text: Der Grundwortschatz ist zugänglich, aber die 23-Wort-Sätze und die vielen Balladen-Archaismen verlangen ein geübtes Auge.
Worauf du dich einstellen solltest
Wie du es liest und nicht aufhörst
- Lass dich von den alten Fürwörtern und Endungen leicht entlasten, weil sie dem Deutschen ähneln: «thou» entspricht genau «du», «thee» ist «dir/dich», «thy/thine» ist «dein», und die Verbendung «-est» (wie in «thou goest») kennst du aus dem deutschen «du gehst».
- Achte auf veraltete Satzstellungen nach Wörtern wie «quoth» (sagte) oder «never»: Dort dreht Pyle Subjekt und Verb oft um («quoth he», «never had he seen»), was der deutschen Verbzweitstellung ähnelt, im heutigen Englisch aber unüblich ist.
- Vorsicht bei falschen Freunden im mittelalterlichen Wortschatz: «stout» heißt bei Pyle meist tapfer oder kräftig (nicht nur beleibt), «gay» bedeutet fröhlich oder bunt, und «will» ist oft noch das Vollverb für «wollen» statt des reinen Zukunfts-Hilfsverbs.
Illustrations for „Robin Hood“
5 scenes from „Robin Hood“, in story order and without the ending.






Inhalt von „Robin Hood“ · 23 Kapitel
- PREFACESeite 1
- How Robin Hood Came to Be an OutlawSeite 2
- How Robin Hood Came to Be an Outlaw (Fortsetzung)Seite 11
- Robin Hood and the TinkerSeite 19
- Robin Hood and the Tinker (Fortsetzung)Seite 27
- The Shooting Match at Nottingham TownSeite 35
Alle 23 KapitelWeniger anzeigen
- The Shooting Match at Nottingham Town (Fortsetzung)Seite 43
- Will Stutely Rescued by His CompanionsSeite 51
- Will Stutely Rescued by His Companions (Fortsetzung)Seite 58
- Robin Hood Turns ButcherSeite 65
- Robin Hood Turns Butcher (Fortsetzung)Seite 73
- Little John Goes to Nottingham FairSeite 80
- How Little John Lived at the Sheriff'sSeite 90
- How Little John Lived at the Sheriff's (Fortsetzung)Seite 98
- Little John and the Tanner of BlythSeite 106
- Little John and the Tanner of Blyth (Fortsetzung)Seite 113
- Robin Hood and Will ScarletSeite 120
- Robin Hood and Will Scarlet (Fortsetzung)Seite 126
- The Adventure with Midge the Miller's SonSeite 133
- The Adventure with Midge the Miller's Son (Fortsetzung)Seite 141
- Robin Hood and Allan a DaleSeite 149
- Robin Hood and Allan a Dale (Fortsetzung)Seite 157
- Robin Hood Seeks the Curtal FriarSeite 165
- Robin Hood Seeks the Curtal Friar (Fortsetzung)Seite 175
- Robin Hood Compasses a MarriageSeite 185
- Robin Hood Compasses a Marriage (Fortsetzung)Seite 193
- Robin Hood Aids a Sorrowful KnightSeite 200
- Robin Hood Aids a Sorrowful Knight (Fortsetzung)Seite 212
- How Sir Richard of the Lea Paid His DebtsSeite 222
- How Sir Richard of the Lea Paid His Debts (Fortsetzung)Seite 232
- Little John Turns Barefoot FriarSeite 243
- Little John Turns Barefoot Friar (Fortsetzung)Seite 252
- Robin Hood Turns BeggarSeite 262
- Robin Hood Turns Beggar · Teil 2Seite 271
- Robin Hood Turns Beggar · Teil 3Seite 280
- Robin Hood Shoots Before Queen EleanorSeite 288
- Robin Hood Shoots Before Queen Eleanor · Teil 2Seite 297
- Robin Hood Shoots Before Queen Eleanor · Teil 3Seite 306
- The Chase of Robin HoodSeite 314
- The Chase of Robin Hood · Teil 2Seite 323
- The Chase of Robin Hood · Teil 3Seite 332
- Robin Hood and Guy of GisbourneSeite 341
- Robin Hood and Guy of Gisbourne (Fortsetzung)Seite 354
- King Richard Comes to Sherwood ForestSeite 366
- King Richard Comes to Sherwood Forest (Fortsetzung)Seite 378
- EpilogueSeite 390
- Epilogue (Fortsetzung)Seite 397
Bewertungen für „Robin Hood“
Noch keine Bewertungen. Gib die erste ab.
Deine Bewertung
Rezensionen zu „Robin Hood“
Noch keine Rezensionen.
Die Geschichte hinter „Robin Hood“
Neubearbeitung der englischen Balladen
Der amerikanische Illustrator und Schriftsteller Howard Pyle begann damit, über Jahrhunderte verstreute traditionelle englische Balladen – insbesondere aus Thomas Percys ‚Reliques‘ und den Sammlungen von Joseph Ritson – zu einer einheitlichen, für Kinder geeigneten Prosaerzählung zusammenzuführen.
Erstausgabe und Buchgestaltung aus einer Hand
Veröffentlicht bei Charles Scribner’s Sons in New York, wurde das Buch sofort zu einem Meilenstein der amerikanischen Buchkunst, da Pyle das Layout, die Kapitelüberschriften, die ornamentalen Rahmen und Dutzende ganzseitiger Federzeichnungen selbst entwarf.
Lob von William Morris
Das Buch überquerte rasch den Atlantik und erntete hohes Lob von William Morris, dem führenden Kopf der britischen Arts-and-Crafts-Bewegung, der bewunderte, wie ein amerikanischer Künstler den visuellen und literarischen Geist des mittelalterlichen Englands eingefangen hatte.
Gründung der Brandywine School
Der anhaltende kommerzielle und kritische Triumph von ‚Robin Hood‘ festigte Pyles Ruf als Doyen der amerikanischen Illustration und ermöglichte es ihm, in Chadds Ford, Pennsylvania, seine eigene Kunstschule zu gründen, an der er N. C. Wyeth und Maxfield Parrish ausbildete.
In der Kultur „Robin Hood“
10 Adaptionen und Erwähnungen, 1883–1991
In der Sprache Pseudo-archaische ‚Merry England‘-Sprechweise
Pyles verspielte, erfundene altertümliche Sprache – gespickt mit Ausdrücken wie ‚quotha‘, ‚marry‘ und ‚I warrant ye‘ – wurde in der Populärkultur zur sprachlichen Standardvorlage dafür, wie mittelalterliche Figuren und Mantel-und-Degen-Helden zu sprechen haben.
In der Sprache Der Archetyp des jugendlichen Helden
Indem er den gewalttätigen, oft skrupellosen Trickster der spätmittelalterlichen Balladen zu einem fröhlichen, ritterlichen Freisassen abmilderte, der nur die korrupten Reichen bestiehlt, um den Armen zu helfen, kodifizierte Pyle das moderne moralische Verständnis dessen, was eine ‚Robin Hood‘-Figur ausmacht.
Bühne Reginald De Kovens komische Oper ‚Robin Hood‘
Diese gemeinsam mit dem Librettisten Harry B. Smith verfasste, überaus populäre amerikanische Operette stützte sich stark auf die episodische Struktur und den fröhlichen Grundton, die durch Pyles Buch nur sieben Jahre zuvor populär gemacht worden waren.
Kunst N. C. Wyeths illustrierter ‚Robin Hood‘
Pyles berühmtester Schüler, N. C. Wyeth, illustrierte Paul Creswicks Nacherzählung der Legende und übersetzte die schwarz-weiße, lineare Welt seines Mentors in leuchtende, malerische Farbtafeln für die Reihe Scribner’s Illustrated Classics.
Film Douglas Fairbanks’ ‚Robin Hood‘
Der Hollywood-Stummfilm-Blockbuster übertrug Pyles athletischen, breit grinsenden, überlebensgroßen Geächteten direkt auf die Leinwand und begründete damit die visuelle Choreografie des filmischen Mantel-und-Degen-Helden.
Film ‚Robin Hood, König der Vagabunden‘ mit Errol Flynn
Der Technicolor-Klassiker von Warner Bros. bezog seine großen Schlüsselszenen – darunter den Stabkampf auf dem Baumstamm mit Little John und das Bogenschießturnier – direkt aus der Struktur und dem Tonfall von Pyles Prosaepisoden.
Musik Erich Wolfgang Korngolds symphonische Filmmusik
Korngolds Oscar-prämierte Musik für den Film von 1938 verlieh dem von Pyle begründeten Ethos der ‚Merry Men‘ eine musikalische Form und prägte maßgeblich den Klang des Hollywood-Abenteuerfilms der Goldenen Ära.
Serie ‚Die Abenteuer von Robin Hood‘ (ITV)
Mit Richard Greene in der Hauptrolle adaptierte diese langlebige britische Fernsehserie Geschichten im Stile Pyles – über das Überlisten habgieriger Kirchenmänner und des Sheriffs – zu dreißigminütigen Familienabenteuern, die häufig von auf der Schwarzen Liste stehenden Hollywood-Drehbuchautoren verfasst wurden.
Film Walt Disneys Zeichentrickfilm ‚Robin Hood‘
Disneys anthropomorphe Version lehnte sich direkt an den kinderfreundlichen, schelmischen Geist und spezifische episodische Begegnungen (wie den verkleideten Storch beim Bogenschießwettbewerb) an, die Pyle für ein junges Publikum zum Kanon erhoben hatte.
Spiel ‚Conquests of the Longbow: The Legend of Robin Hood‘
Das Point-and-Click-Adventure von Sierra On-Line nutzte Pyles episodische Begegnungen – etwa sich als Töpfer oder Bettler zu verkleiden und Bruder Tuck anzuwerben – als zentrale Rätselmechaniken seines Spieldesigns.
Fragen und Antworten zu „Robin Hood“ auf Englisch
Kommt Maid Marian in Howard Pyles Buch überhaupt vor?
Sie wird nur ein paarmal am Rand als Robins Jugendliebe erwähnt und tritt als handelnde Figur praktisch nicht auf. Pyle hielt sich beim Schreiben an die frühesten englischen Balladen, und in denen spielte Marian noch keine eigene Rolle; erst spätere Theaterstücke und die Hollywood-Filme machten sie zur weiblichen Hauptfigur.
Stimmt es, dass Robin Hood am Ende stirbt?
Ja, der kurze Epilog erzählt nach vielen fröhlichen Kapiteln auch das Ende seines Lebens. Pyle übernimmt dafür die alte Überlieferung rund um das Kloster Kirklees, hält den Ton aber ruhig und lässt den größten Teil des Buches unbeschwert.
Ist Howard Pyles Buch das Original von Robin Hood?
Nein, ein einzelnes Originalbuch gibt es nicht, weil Robin Hood seit dem 14. Jahrhundert in mündlichen Liedern und Balladen überliefert wurde. Pyles Buch von 1883 war aber der erste große Versuch, diese verstreuten und oft widersprüchlichen Balladen zu einer zusammenhängenden Geschichte für junge Leser zu verbinden, und hat alle späteren Filme stark geprägt.
Warum redet Robin Hood in dem Buch so komisch mit thee und thou?
Pyle wollte dem amerikanischen Publikum von 1883 das Gefühl geben, eine Geschichte aus dem alten England zu hören, ohne unverständliches Mittelenglisch zu schreiben. Deshalb mischte er normales Erzähler-Englisch mit dem Klang alter Balladen und der King-James-Bibel.
Warum verliert Robin Hood in dem Buch ständig seine Kämpfe?
In den alten Balladen gibt es eine eigene Tradition namens «Robin Hood meets his match», aus der Pyle seine besten Kapitel gebaut hat. Robin fordert Fremde wie Little John, den Gerber Arthur a Bland oder Bruder Tuck heraus und bezieht Prügel, um zu zeigen, dass seine Bande nur aus Leuten besteht, die ihm ebenbürtig sind.
Gab es Robin Hood wirklich?
Historiker sind sich einig, dass der Robin Hood aus den Geschichten keine einzelne historische Person war. In englischen Gerichtsakten des 13. Jahrhunderts tauchen zwar mehrfach Gesetzlose mit den Beinamen «Robehod» oder «Rabunhod» auf, doch das Buch verwebt Dutzende verschiedener Volkslieder und legt die Handlung frei in die Zeit von König Richard Löwenherz.
Wie sehr unterscheidet sich das Buch vom Disney-Film oder den Hollywood-Verfilmungen?
Viele berühmte Einzelszenen wie der Stockkampf mit Little John auf der Brücke, der verkleidete Robin beim Bogenschießen oder das Treffen mit König Richard stammen fast eins zu eins aus Pyles Buch. Was im Buch dagegen fehlt, ist der große politische Freiheitskampf der Sachsen gegen die Normannen (diese Idee stammt aus Walter Scotts «Ivanhoe») sowie die Liebesgeschichte mit Marian.
Muss man die Kapitel der Reihe nach lesen oder sind das einzelne Geschichten?
Du kannst nach dem ersten Kapitel, in dem Robin zum Geächteten wird, viele Episoden auch einzeln lesen. Die Geschichte folgt keinem strengen roten Faden, sondern reiht Abenteuer aneinander, durch die die Bande im Wald nach und nach wächst, bis die letzten Kapitel das Älterwerden und das Ende erzählen.
Ist das Buch nicht eigentlich ein Kinderbuch?
Pyle hat es zwar für junge Leser geschrieben und daher auf Grausamkeiten und derbe Zoten der alten Vorlagen verzichtet, sprachlich ist es für heutige Leser aber kein leichtes Kinderbuch. Die kunstvoll verschnörkelte Sprache des 19. Jahrhunderts und die langen Sätze fordern auch Erwachsene heraus, die Englisch lernen.
Ab welchem Punkt wird das Buch für manche Leser zäh?
In der Mitte wiederholt sich das Schema der Geschichten spürbar: Robin geht allein in den Wald, trifft einen Handwerker oder Bettler, fängt einen Streit an, verliert den Stockkampf und lädt den Sieger zum Essen ein. Wer das Buch am Stück durchliest statt Kapitel für Kapitel, empfindet diese mittleren Teile oft als gleichförmig.
Steckbrief zu „Robin Hood“
15 Angaben zu Ausgabedaten und gemessenen Textmerkmalen. Alles nachprüfbar.
- Originaltitel
- The Merry Adventures of Robin Hood · „Robin Hood“
- Autor
- Howard Pyle · 1853–1911
- Ersterscheinung
- 1883
- Originalsprache
- Englisch
- Genre
- Abenteuer · Klassiker · Kurzgeschichten
- Stimmung
- Aufbauend
- Themen
- Gerechtigkeit · Freundschaft · Schichten · Treue
- Schauplatz
- Sherwood Forest und die Grafschaft Nottinghamshire in England · Das hohe Mittelalter zur Zeit der Könige Heinrich II., Richard Löwenherz und Johann Ohneland (spätes 12. und frühes 13. Jahrhundert)
- Verschiedene Wörter
- 5.924
- Wörter pro Satz
- 23 Wörter
- Niveau des Originals
- C2
- Versionen
- C2
- Umfang des Originals
- 47 Kap. · 110.860 Wörter
- Lesezeit
- ~10 Std. 20 Min.
- Herunterladen
- EPUB
Ähnliche Bücher was du nach „Robin Hood“ lesen kannst
Vom selben Autor
1Dieselbe Feder, eine andere Geschichte.
Ähnlich im Geist
7Dasselbe Genre und dieselbe Stilebene.

Wolfsblut
Jack London
C2Orig.B1B2
~6 Std. 40 Min. · Abenteuer

Reise um die Erde in 80 Tagen
Jules Verne
C2Orig.B1B2
~5 Std. 50 Min. · Abenteuer

Der Krieg der Welten
H. G. Wells
C2Orig.B1C1
~5 Std. 30 Min. · Science-Fiction

Die blaue Lagune
H. de Vere Stacpoole
C2Orig.B1B2
~5 Std. 50 Min. · Abenteuer

20.000 Meilen unter dem Meer
Jules Verne
C2Orig.B1B2
~9 Std. 40 Min. · Abenteuer

Oliver Twist
Charles Dickens
C2Orig.B1B2
~14 Std. 30 Min. · Klassiker

Herz der Finsternis
Joseph Conrad
C2Orig.B2
~3 Std. 30 Min. · Abenteuer
Buchseite 0.2.0 · 22. Okt. 2026
