Dubliner auf Englisch
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Die Nachkommastelle zeigt, wo das Buch innerhalb des Niveaus liegt: C1.0 ist der Anfang von C1, C1.9 ist fast C2
Fünfzehn Geschichten über Menschen im Dublin der Jahrhundertwende, die von einem Ausbruch aus ihrem engen Alltag träumen, aber im entscheidenden Moment wie gelähmt stehen bleiben.
Das Buch ist in vier unmarkierte Lebensphasen gegliedert: Es beginnt mit drei Geschichten aus der Perspektive von Kindern, geht über Jugend und Erwachsenenalter bis zum öffentlichen Leben in Politik, Musik und Kirche. Den Abschluss bildet mit «The Dead» eine lange Erzählung, die fast den Umfang einer Novelle hat und alle Themen noch einmal bündelt. Die Geschichten sind nicht durch eine durchgehende Handlung verbunden, teilen sich aber dieselben Straßen, Kneipen und dieselbe gedrückte Stimmung. Joyce schreibt in einer kühlen, genauen Prosa ohne Urteil des Erzählers; erst in den Gesprächen der Figuren wird der Text durch irische Redewendungen lebendig.
Gefällt dir, wenn
- du kurze, abgeschlossene Geschichten suchst, die du einzeln lesen kannst
- du präzise Alltagsbeobachtungen lieber magst als große Action
- du das moderne Irland und seine Literatur von der Wurzel her verstehen willst
- du vor ehrlichen, ungeschönten Blicken auf menschliche Schwächen nicht zurückschreckst
Eher nichts für dich, wenn
- du eine durchgehende Handlung mit denselben Hauptfiguren über das ganze Buch erwartest
- dich offene Enden frustrieren, bei denen äußerlich scheinbar nichts gelöst wird
- du beim Lesen vor allem gute Laune, Trost oder klassische Helden suchst
- du keine Lust auf katholische, politische und soziale Details aus dem Dublin um 1900 hast
Was für ein Buch „Dubliner“ ist
Versionen von „Dubliner“ auf Englisch: B1
Dasselbe Buch, angepasst an ein Niveau, auf dem du flüssig durchlesen kannst
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Wortschatz nach Niveau
- A1 72%
- A2 14%
- B1 7%
- B2 5%
- nicht im Wörterbuch 1%
Über diese Ausgabe B1.7
This edition is at level B1.7 for intermediate learners. You can follow a long story in clear English. It keeps every event and character and line of dialogue. Original sentences were 14.3 words on average. Now they are 8.2 words on average. Hard words at B2 and above fell from 8.1 to 1.6 percent. 161 rare words are explained in round brackets where they first appear. You will need about nine and a half hours to read it. NewGen Books adapted this edition with the help of AI.
About the level
This edition is B1.7 on the NewGen Books scale (version 1.2) and the original C1.7; both are measured from the text itself. On the Flesch–Kincaid formula's US school scale the edition reads at grade 2 and the original at grade 6. In the CEFR's words, a B1 reader “can follow the plot of stories, simple novels and comics with a clear linear storyline and high frequency everyday language, given regular use of a dictionary.”
Bearbeitung 0.3.3 · 26. Okt. 2026
Leseprobe aus „Dubliner“ auf Englisch
Eine Textstelle – so, wie jede Version sie schreibt.
Tippe auf ein Wort – wir zeigen dir die Übersetzung
Mit den Pfeiltasten wechselst du zwischen Wörtern, Enter zeigt die Übersetzung.Original · C1.7192 Wörter
North Richmond Street, being blind, was a quiet street except at the hour when the Christian Brothers’ School set the boys free. An uninhabited house of two storeys stood at the blind end, detached from its neighbours in a square ground. The other houses of the street, conscious of decent lives within them, gazed at one another with brown imperturbable faces.
The former tenant of our house, a priest, had died in the back drawing-room. Air, musty from having been long enclosed, hung in all the rooms, and the waste room behind the kitchen was littered with old useless papers. Among these I found a few paper-covered books, the pages of which were curled and damp: The Abbot, by Walter Scott, The Devout Communicant and The Memoirs of Vidocq. I liked the last best because its leaves were yellow. The wild garden behind the house contained a central apple-tree and a few straggling bushes under one of which I found the late tenant’s rusty bicycle-pump. He had been a very charitable priest; in his will he had left all his money to institutions and the furniture of his house to his sister.
B1.7216 Wörter
North Richmond Street was closed at one end. It was quiet most of the day. At one hour the Christian Brothers’ School let the boys out. An empty house of two floors stood at the closed end. It stood alone in a square garden. The other houses knew of good lives inside them. They looked at each other with brown calm faces.
Another man lived in our house before us. He was a priest. He died in the back drawing-room. The air was old and bad in all the rooms. The rooms were closed for a long time. The small room behind the kitchen was full of papers. The papers were old and useless. Among them I found a few books with paper covers. Their pages were bent and wet. One was The Abbot, by Walter Scott. The others were The Devout Communicant and The Memoirs of Vidocq. I liked the last book best because its pages were yellow. The wild garden behind the house had an apple-tree in the centre. It also had a few thin bushes. Under one bush I found the dead priest’s old rusty bicycle-pump. He was a very kind priest. In his will he left all his money to good causes. He left the furniture of his house to his sister.
Die Originalsprache von „Dubliner“ und was sie dir bringt
Wie schwer die Sprache ist C1.7
Das Original liegt auf dem hohen Niveau C1.7, obwohl die Sätze mit durchschnittlich 14,1 Wörtern überraschend kurz sind und rund 79 % des Wortschatzes aus dem Grundbereich A1–A2 stammen. Die Herausforderung steckt in der Dichte der 6.780 verschiedenen Wortformen auf rund 67.500 Wörter: 5 % der Wörter liegen jenseits der 5.000 häufigsten Vokabeln, weitere 4 % stehen durch Eigennamen, Straßennamen und lokale Ausdrücke außerhalb des Standardwörterbuchs. Da es hier noch keine vereinfachten Stufen gibt, liest du direkt den Originaltext.
Was das praktisch heißt: Kurze, klare Sätze, die aber wegen des großen Wortschatzes und der vielen Dubliner Bezüge waches Lesen auf C1-Niveau verlangen.
Worauf du dich einstellen solltest
Wie du es liest und nicht aufhörst
- Achte auf klassische False Friends im Gesellschaftsenglisch der Geschichten: «sensible» heißt vernünftig (nicht sensibel) und «presently» bedeutet hier meist «gleich» oder «bald», nicht «aktuell».
- Lass dich in den Dialogen nicht von der Wortstellung verwirren: Irische Sprecher ziehen Satzteile zur Betonung oft nach vorn, ganz anders als im gewohnten englischen Subjekt-Verb-Objekt-Schema.
- Präpositionen folgen im irischen Englisch manchmal eigenen Mustern (etwa «on» um Schaden oder Betroffenheit auszudrücken) – übersetze sie aus der Situation heraus, nicht Wort für Wort ins Deutsche.
- Achte genau auf den Wechsel zwischen Past Simple und Past Perfect: Joyce markiert damit oft unauffällig, wann eine Figur in Erinnerungen abdriftet.
Illustrations for „Dubliner“
5 scenes from „Dubliner“, in story order and without the ending.






Inhalt von „Dubliner“ · 15 Kapitel
- The SistersSeite 1
- An EncounterSeite 13
- ArabySeite 25
- EvelineSeite 34
- After the RaceSeite 41
- Two GallantsSeite 48
Alle 15 KapitelWeniger anzeigen
- Two Gallants (Fortsetzung)Seite 55
- The Boarding HouseSeite 63
- A Little CloudSeite 72
- A Little Cloud (Fortsetzung)Seite 79
- CounterpartsSeite 91
- Counterparts (Fortsetzung)Seite 97
- ClaySeite 105
- A Painful CaseSeite 115
- A Painful Case (Fortsetzung)Seite 122
- Ivy Day in the Committee RoomSeite 128
- Ivy Day in the Committee Room (Fortsetzung)Seite 138
- A MotherSeite 148
- A Mother (Fortsetzung)Seite 156
- GraceSeite 164
- Grace · Teil 2Seite 170
- Grace · Teil 3Seite 179
- The DeadSeite 192
- The Dead · Teil 2Seite 205
- The Dead · Teil 3Seite 216
- The Dead · Teil 4Seite 228
- The Dead · Teil 5Seite 237
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Rezensionen zu „Dubliner“
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Die Geschichte hinter „Dubliner“
Erste Erzählungen erscheinen im Druck
George Russell lud den zweiundzwanzigjährigen Joyce ein, eine einfache Geschichte für seine Landwirtschaftszeitschrift The Irish Homestead einzureichen, die eine frühe Fassung von „Die Schwestern“ unter dem Pseudonym Stephen Daedalus veröffentlichte.
The Irish Homestead, August 1904
Grant Richards zieht sich von der Veröffentlichung zurück
Der Londoner Verleger Grant Richards unterzeichnete einen Vertrag für den Erzählband, doch sein Drucker weigerte sich, „Zwei Galane“ zu setzen, und beanstandete das Wort „bloody“, Umgangssprache sowie Anspielungen auf Eduard VII., was das Buchprojekt stoppte.
Letters of James Joyce, ed. Stuart Gilbert
Niederschrift von „Die Toten“ in Rom und Triest
Nach einer unglücklichen Zeit als Bankangestellter in Rom milderte Joyce seinen strengen Blick auf die irische Gastfreundschaft und schrieb „Die Toten“ als längere, versöhnlichere Schlusserzählung für die Sammlung.
Richard Ellmann, James Joyce (1959)
Druckbögen in Dublin vernichtet
Nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit dem Dubliner Verlag Maunsel and Company über befürchtete Verleumdungsklagen und angebliche Anstößigkeit vernichtete der Drucker John Falconer am Vorabend der Veröffentlichung alle 1.000 gedruckten Exemplare des Buches.
Richard Ellmann, James Joyce (1959)
Endlich veröffentlicht nach neun Jahren der Ablehnung
Nach achtzehn Absagen von fünfzehn Verlagen überdachte Grant Richards seine Entscheidung und brachte Dubliner schließlich am 15. Juni 1914 in London heraus, wobei Ezra Pound die präzise Prosa in The Egoist lobte.
The Egoist, July 1914
In der Kultur „Dubliner“
9 Adaptionen und Erwähnungen, 1914–2019
In der Sprache Die säkulare literarische Epiphanie
Obwohl Joyce den Begriff in seinem Manuskript Stephen Daedalus definierte, führte Dubliner die Idee der „Epiphanie“ in die Literaturkritik ein – einen plötzlichen, stillen Moment geistiger oder psychologischer Erkenntnis, ausgelöst durch ein alltägliches Detail.
In der Sprache Moralische Paralyse
Joyces erklärtes Ziel, Dublins „Hemiplegie oder Paralyse“ offenzulegen, machte das Buch zum literarischen Maßstab für Figuren, die in sozialer, religiöser und psychologischer Trägheit gefangen sind.
Bühne Hugh Leonards Dubliners am Gate Theatre
Der irische Dramatiker Hugh Leonard adaptierte mehrere Geschichten aus dem Buch zu einem Bühnenstück für das Dublin Theatre Festival und verwob Joyces Figuren in einem gemeinsamen theatralischen Rahmen.
Kunst Louis le Brocquys Lithografien
Der irische Maler Louis le Brocquy schuf mehr als siebzig Pinselzeichnungen und lithografische Schattenbilder zur Begleitung einer wegweisenden Sammlerausgabe der Erzählungen.
Film John Hustons Die Toten
Als seinen letzten Film, bei dem er im Rollstuhl und mit Sauerstoffschläuchen Regie führte, verfilmte John Huston „Die Toten“ mit seiner Tochter Anjelica Huston als Gretta Conroy und Donal McCann als Gabriel.
Musik „The Lass of Aughrim“ im modernen irischen Repertoire
In „Die Toten“ als jenes Volkslied verwendet, das Gretta Conroys Erinnerung an Michael Furey wachruft, erlangte die traditionelle Ballade eine bleibende Verbindung zu Joyce und wurde von Künstlerinnen wie Susan McKeown aufgenommen.
Bühne James Joyce’s The Dead am Broadway
Shaun Davey und Richard Nelson adaptierten die abschließende Novelle zu einem Tony-prämierten Broadway-Musical mit Christopher Walken in der Rolle des Gabriel Conroy.
Kunst One City One Book und das Haus 15 Ushers Island
Dublins stadtweite Lesekampagne rund um Dubliner trug dazu bei, die Bemühungen zum Erhalt von 15 Ushers Island voranzutreiben, dem realen georgianischen Stadthaus von Joyces Großtanten, in dem „Die Toten“ spielt.
Musik Kammeroper The Dead, 1904
Die Irish National Opera und das Abbey Theatre inszenierten eine ortsbezogene Kammeropern-Adaption von „Die Toten“, komponiert von Irene Buckley und Linda Buckley, in einem georgianischen Haus am St Stephen’s Green.
Fragen und Antworten zu „Dubliner“ auf Englisch
Muss man Dubliners in der richtigen Reihenfolge lesen oder gehen die Geschichten auch einzeln?
Du kannst jede Geschichte problemlos einzeln lesen, weil Figuren und Handlungen abgeschlossen sind. Wenn du das Buch aber von vorn nach hinten liest, merkst du den geplanten Aufbau von der Kindheit bis zum reiferen Alter. Vor allem die letzte Geschichte «The Dead» wirkt deutlich stärker, wenn du die Stimmung der vorherigen vierzehn schon kennst.
Ist Dubliners genauso schwer zu lesen wie Ulysses?
Nein, «Dubliners» ist das mit Abstand zugänglichste Buch von James Joyce. Es gibt hier keine extremen Sprachexperimente, sondern klare Sätze und nachvollziehbare Szenen im realistischen Stil. Schwierig sind eher die vielen unausgesprochenen Andeutungen zwischen den Zeilen als die Grammatik selbst.
Welche Geschichte aus Dubliners sollte man zuerst lesen?
«Eveline» ist der beste Einstieg, weil die Geschichte kurz ist und das zentrale Thema des ganzen Buches – den Wunsch zu fliehen und die Unfähigkeit zu gehen – direkt auf den Punkt bringt. Wer danach den Höhepunkt der Sammlung erleben will, greift zu «The Dead» ganz am Ende. Die allererste Geschichte «The Sisters» ist dagegen recht rätselhaft und schreckt manche beim Einstieg ab.
Warum passiert am Ende der Geschichten in Dubliners oft scheinbar nichts?
Joyce verzichtet bewusst auf klassische Pointen oder dramatische Wendungen, weil er die innere Lähmung seiner Figuren zeigen will. Statt einer äußeren Lösung steht am Schluss meist eine sogenannte Epiphanie: ein kurzer Moment, in dem einer Figur plötzlich klar wird, wie ihr Leben wirklich aussieht. Das eigentliche Ereignis findet im Kopf der Hauptfigur und der Lesenden statt.
Was hat es mit dem gelähmten Priester in der ersten Geschichte The Sisters auf sich?
Der verstorbene Pater Flynn leidet nach mehreren Schlaganfällen an körperlicher Lähmung und geistiger Verwirrung, was im Buch zugleich als Symbol für den Zustand der gesamten Stadt Dublin steht. Warum genau er im Beichtstuhl einen Zusammenbruch hatte und was ihm vorgeworfen wurde, lassen die Erwachsenen in ihren Andeutungen vor dem Jungen bewusst im Dunkeln. Diese Lücken sind Absicht: Du erfährst nur so viel, wie das zuhörende Kind aufschnappen kann.
Warum hat es so lange gedauert, bis Dubliners veröffentlicht wurde?
Zwischen der ersten Einreichung 1905 und dem Erscheinen 1914 lagen neun Jahre voller Streit mit Verlegern und Druckern. Die Drucker weigerten sich, echte Dubliner Kneipennamen, leicht anstößige Stellen und abfällige Bemerkungen über den britischen König zu setzen, weil sie Klagen fürchteten. Eine bereits gedruckte Auflage wurde 1912 in Dublin sogar komplett vernichtet, bevor das Buch schließlich in London erschien.
Kommen Figuren aus Dubliners später in Ulysses wieder vor?
Ja, mehrere Neben- und Hauptfiguren tauchen in «Ulysses» als Bewohner Dublins wieder auf. Dazu gehören unter anderem Martin Cunningham aus «Grace», Lenehan aus «Two Gallants» und Bob Doran aus «The Boarding House». Du brauchst dieses Wissen aber überhaupt nicht, um die Geschichten hier zu verstehen.
Gibt es eine gute Verfilmung von Dubliners?
Verfilmt wurde vor allem die letzte und bekannteste Erzählung unter dem Titel «The Dead» (1987) von Regisseur John Huston. Der Film hält sich sehr eng an die Vorlage, fängt die Atmosphäre des winterlichen Abendessens genau ein und übernimmt viele Dialoge fast wörtlich. Für das gesamte Buch mit allen fünfzehn Geschichten gibt es keine bekannte Gesamtverfilmung.
Warum brechen manche Leser bei den mittleren Geschichten ab?
Geschichten wie «Ivy Day in the Committee Room» oder «Grace» drehen sich stark um damalige irische Lokalpolitik, Parteiintrigen um Charles Stewart Parnell und katholische Kirchengespräche. Ohne Hintergrundwissen über das Irland um 1900 wirken diese Dialoge zunächst trocken und voller fremder Namen. Wenn dich diese Themen kaltlassen, kannst du direkt zu «The Dead» weiterblättern, das rein menschlich funktioniert.
Für wen ist Dubliners eher nichts?
Wer beim Lesen klare Spannungskurven, Tempo oder ein aufbauendes Ende sucht, wird mit dem Buch oft nicht warm. Die Grundstimmung ist nüchtern bis schwermütig, voll von enttäuschten Hoffnungen, Alkoholkonsum und sozialem Druck. Es ist ein Buch für Leute, die gerne zwischen den Zeilen lesen und genaue psychologische Porträts schätzen.
Steckbrief zu „Dubliner“
15 Angaben zu Ausgabedaten und gemessenen Textmerkmalen. Alles nachprüfbar.
- Originaltitel
- Dubliners · „Dubliner“
- Autor
- James Joyce · 1882–1941
- Ersterscheinung
- 1914
- Originalsprache
- Englisch
- Genre
- Klassiker · Kurzgeschichten
- Stimmung
- Melancholisch
- Themen
- Gesellschaft · Identität · Erinnerung · Tod
- Schauplatz
- Dublin, Irland · Frühes 20. Jahrhundert (um 1900–1914)
- Verschiedene Wörter
- 6.780
- Wörter pro Satz
- 14 Wörter
- Niveau des Originals
- C1.7
- Versionen
- C1.7, B2.8, B1.7
- Umfang des Originals
- 27 Kap. · 67.545 Wörter
- Lesezeit
- ~6 Std. 20 Min.
- Herunterladen
- EPUB
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